Der Baum stützt sich auf seinen Wurzeln, der Mensch auf sein Herz.
  Der Baum stützt sich auf seinen Wurzeln, der Mensch auf sein Herz.                                                

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Das beste Fitnessstudio macht glücklich

Das eigene Körpergewicht als Fitnessstudio nutzen

Fitter werden und einen sportlichen Körper bekommen, wer möchte das nicht? Doch der innere Schweinehund hält viele Menschen von den guten Vorsätzen, die man sich zum Beispiel zum Jahreswechsel gemacht hat, ab. So ist das zumindest bei mir. Ich finde immer eine Ausrede, warum ich gerade heute keine Zeit für Sport habe. Auch meine Physiotherapeutin hat es oft nicht leicht mit mir, wenn wir zum Beispiel Krankengymnastik am Gerät machen. Es wäre doch so einfach Zeit in seine Gesundheit zu stecken, oder!?

Foto: © SonJA Weber

Täglich fünfzehn Minuten Sport und gesunde Ernährung können bereits genügen, um seine Fitness und Silhouette zu verbessern. Was zählt, ist der erste Schritt. 

Millionen Menschen sind zwar Mitglied in einem Fitnessstudio, viele Fitness-Fans geben ihre Mitgliedschaft aber auch schnell wieder auf. Häufiger Grund für den Austritt aus dem Fitnessstudio ist die fehlende Zeit im normalen Alltag. 

Bodyweight Training 

Das Bodyweight Training erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei all jenen, die ein effektives Training suchen, aber dabei auf Geräte und das Fitnessstudio verzichten möchten. Und damit liegen sie völlig im Trend! Ob zu Hause, draußen im Park oder einem Ort der Wahl – das Training mit dem eigenen Körpergewicht ist immer und überall möglich.

 

Fit in 10 Wochen

Meine aktuelle Wahl-Heimatstadt Bad Bramstedt bietet unzählige Trainingsangebote – vom klassischen Fitnessstudio bis hin zu zahlreichen Vereinen. Ich persönlich trainiere gern allein, um mich zu fokussieren und ganz auf mich zu konzentrieren. Da kam mir die Idee am Soehnle-Fitnessprogramm Fit in 10 Wochen* teilzunehmen. Das Programm besteht aus einer Aufwärm-, einer Trainings- und einer Entspannungsphase und kann zuhause ohne Hilfsmittel, allein mit dem eigenen Körpergewicht absolviert werden. Das Intervalltraining vereint Belastungs- und Erholungsphasen, dynamische und statische Übungen. Bei allem gilt: Besser soft beginnen und dann das Training individuell an die eigenen Möglichkeiten anpassen.

 

Stellst du dir jetzt die Frage, ob du damit ebenso wirkungsvoll oder vielleicht sogar effektiver trainieren kannst als an den Geräten? Wenn du nicht gerade Bodybuilding betreiben willst, dann gebe ich dir hierfür ein klares JA. Turner sind ein Paradebeispiel für die Effizienz, was das Bodyweight Training anbelangt. Ihr athletisches Körperbild lässt kaum noch Zweifel aufkommen. Denn seit jeher wird in dieser Sportart fast ausschließlich mit dem eigenen Körpergewicht trainiert.

 

Kalorienverbrauch

Auf der stelle Rennen, Beckenlift, Wandsitzen mit Boxen, Sit-Ups u.v.m. sind typische Übungen für das Körpergewichtstraining. Alle Übungen haben gemeinsam, dass sie mehrere große Muskelgruppen zugleich trainieren. Werfen wir doch einmal exemplarisch einen Blick auf den Bergsteiger im Halbkreis. Eine Ganzkörperübung, bei der jede einzelne Körperregion angespannt werden muss. Es ist eine Kombination aus statischer Haltearbeit – zur Stärkung des Oberkörpers wie den Schultern, Rücken und Bauch – und dynamischer Bewegung – zur Steigerung der Ausdauerfähigkeit. Das trifft für fast alle Übungen in diesem Programm zu. Viel Muskelaktivierung bedeutet im Umkehrschluss, dass diese Muskeln auch alle im Training mit Energie versorgt werden müssen. Ich bringe es auf den Punkt: Du wirst mit dem Bodyweight Training viele Kalorien verbrauchen!

 

Funktionelles Training 

Wenn du trainiert bist wirst du bereits wissen, was dich erwartet. Aber selbst wenn du zum ersten Mal nur mit dem eigenen Körpergewicht trainierst, wird dir das Trainingsprogramm von Soehnle sofort vertraut vorkommen. Denn seit deiner Geburt trägst du dein Körpergewicht mit dir herum und musst der Schwerkraft trotzen. Durch das alleinige Training mit dem eigenen Körpergewicht erarbeitest du dir eine übertragbare Kraft. Egal, ob du von einem Stuhl aufstehst, etwas anhebst oder Treppen steigst – all unsere Alltagsbewegungen sind dreidimensional. Aber nicht nur das: Du musst zusätzlich deinen Körper auch in allen Bewegungen selbst stabilisieren. Lass mich das an einem einfachen Beispiel erklären: Geh einmal bewusst umher. Welche Muskeln sind dabei beteiligt, damit du diese Bewegung ausführen kannst? Du bewegst dich mit der Kraft der Oberschenkel, der Gesäß- und Wadenmuskulatur fort. Sicherlich kannst du dir aber auch gut vorstellen, wie es wäre, wenn deine Beine durch die Muskulatur der Innen- und Außenseite nicht stabilisiert werden würden. Richtig, du würdest das Gleichgewicht verlieren und schlichtweg umkippen. Absolut jede Bewegung funktioniert nur durch ein komplexes und intelligentes Zusammenspiel unserer Muskulatur. Ein Trainingsprogramm ist also dann funktionell, wenn es uns in unseren Alltagsbewegungen unterstützt. Um dieser Anforderung gerecht zu werden, muss ein Training dieses muskuläre Zusammenspiel fördern. Wie du bereits weißt, werden beim Bodyweight Training viele Muskeln gleichzeitig trainiert – der Körper arbeitet somit als eine Einheit. Während die einen Muskeln dynamisch arbeiten, wirken andere stabilisierend. Beim herkömmlichen Krafttraining wird diese Stabilisierungsarbeit oft vom Trainingsgerät übernommen. Welche der beiden Trainingsformen somit als funktionell bezeichnet werden kann, kannst du dir jetzt selbst beantworten.

 

Verletzungsrisiko 

Selbstredend birgt jeder Sport ein gewisses Verletzungsrisiko in sich. Ich kann dir aber versichern, dass das Bodyweight Training zu einer der sichersten Trainingsformen zählt. Der einzige Widerstand, mit dem du arbeitest, ist dein eigenes Körpergewicht. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Training mit Gewichten ist somit das Risiko einer Überlastung deutlich geringer. Fast jede Körpergewichtsübung bietet eine Reihe an Variationsmöglichkeiten, sodass du die Intensität stufenweise an dein Leistungsniveau anpassen kannst.

 

Zeitfaktor

Zugegeben, es ist nicht immer leicht, im stressigen Alltag noch ein Workout unterzubringen. Das Bodyweight Training ist jedoch das Training, das es dir am leichtesten macht, es in deinen Tagesablauf zu integrieren. Ganz gleich ob zu Hause, draußen oder auf Reisen. Du hast dich als Fitnessstudio immer dabei! Kommen wir noch zum Thema Zeit: Du musst lediglich 15 Minuten für eine Trainingseinheit einplanen. Ich bin mir sicher, dass es sich lohnt, diese Zeit für dein Ziel zu investieren!

 

Unter www.soehnle.de/fitin10wochen findest du ein Video mit allen Übungen sowie weitere Informationen.

Schau dir jetzt das Unboxing Video zur Sportuhr Fit Connect 300 HR*, als auch die Waage Shape Sense Connect 200* an. 

Und wann startest du mit dem Bodyweight Training?

 

HERZichst

SonJA on Tour


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Text/Foto: © SonJA Weber

*Hinweis (Produktplatzierung): Fit Connect 300 HR und Shape Sense Connect 200 wurde mir von Soehnle zur Verfügung gestellt. #namensnennung "Fit in 10 Wochen". Was ich filme, sage und/oder schreibe, entspricht meiner eigenen und ehrlichen Meinung! Es erfolgt keine Entlohnung. 

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