Der Baum stützt sich auf seinen Wurzeln, der Mensch auf sein Herz.
  Der Baum stützt sich auf seinen Wurzeln, der Mensch auf sein Herz.                                                

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Mit dem Fahrrad zum Qi Gong

Es ist wohl eine der nachhaltigsten und erfolgreichsten Erfindungen der Menschheit: Vor genau 200 Jahren, stellte Karl Freiherr von Drais der Öffentlichkeit das Laufrad vor – und damit die Ur­form des Fahrrads. Über 70 Millionen Zweiräder gibt es allein in Deutschland laut Berechnungen des Zwei­rad-Industrie-Verbands (ZIV).

 

Schon in meinem Blogpost Radfahren hält fit und gesund habe ich dir vom Fahrradfahren berichtet. In jedem Alter eignet sich Radfahren hervorragend um sich fit und gesund zu halten. Das Fahrrad ist nicht nur umweltfreundlich – beim Fahren wird das Immunsystem gestärkt und als toller Nebeneffekt purzeln die lästigen Pfunde, der Stoffwechsel wird in Schwung gebracht und die Fettverbrennung wird dadurch angekurbelt. Gegenüber anderen Sportarten hat das Radfahren viele Vorteile, da es ein täglicher Begleiter im Leben sein kann. Da habe ich mir gedacht, rauf aufs Fahrrad und ab zum Qi Gong.

 

Natürlich darf auch beim Qi Gong meine kuschlige Yogamatte nicht fehlen.

 

Wie transportiere ich Mrs. Indira-Matte und die natur/terra Yogadecke mit dem Fahrrad?

 

Wie gut, dass ich einen Fahrradkorb und eine Yogatasche habe. Die Ergonomische Yogatasche mit zwei gepolsterten Tragegurten, mit Deckelfach und u-förmigem Reißverschluss aus wasserabweisendem Polyester in anthrazit. Ob mit dem Auto, zu Fuß oder mit dem Fahrrad, überall ist die Yogatsche ein idealer Begleiter. 

Foto: © SonJA Weber

Da kommt ja so einiges an Gewicht auf die Waage. Bei einer Yogamattenbreite von 75 cm hat die Tasche ein Gewicht von 720 g und die Wollmatte stolze 1,5 kg. Doch beim Tragen verspürt man das Gewicht auf dem Rücken gar nicht.

 

Das ist wie mit den Wolken. Sie schweben scheinbar schwerelos über der Erde. Und selbst bei großen Gewitterwolken ist es kaum vorstellbar, dass sie tonnenschwer sein können. Doch Wolken wiegen tatsächlich viel mehr, als viele annehmen. Selbst eine flauschige Schönwetterwolke kann ganze tausend Tonnen auf die Waage bringen – so viel wie 200 große Elefanten. Wie gut, dass ich keine Elefanten mit dem Fahrrad transportieren muss. 

 

Eine Freundin hat mit vor Kurzem davon erzählt, dass es jetzt YogaCycling gibt. Dass man beim täglichen Radeln auch schon etwas für den Kopf und den Körper tun kann. Quasi Yoga in den Alltag einbauen. Laut YogaCycling by Initiative clevere Städte bringt YogaCycling den Kopf zur Ruhe und macht Geist und Körper frisch und aufmerksam. Zum Beispiel ein Radler-Gruß vor dem ersten Aufsteigen, beim Losfahren die „Speichen spannen“ und mit der kleiner Taube Bauch, Beine, Po fordern.

 

Ich habe meiner lieben Freundin an diesem Tag einfach mal einen Vogel gezeigt. Aber als ich zum Qi Gong fahren wollte und mich so aufs Fahrrad gesetzt habe, musste ich an ihre Worte denken. Da ich gern Dinge ausprobiere und teste, lies ich mich auf das YogaCycling ein. 

Foto: © SonJA Weber

Also habe ich beim Aufsteigen aufs Rad sehr bewusst und achtsam die Hände an die  Lenkgriffe gelegt, die Augen kurz geschlossen, zweimal tief eingeatmet und los gings. Dadurch fühlte ich mich noch entspannter. Die Tragetasche samt Wollmatte war auf den Schultern nicht mehr zu spüren. Schon erstaunlich wie ein paar Übungen die Wahrnehmung verändern können.

 

Hier kannst du dir das YogaCycling-8samkeitsprogramm als PDF runter laden. (Quelle: yogacycling.de)

 

Probier es doch selbst einmal mal aus!

 

HERZlichst

SonJA on Tour

*Hinweis (Produktplatzierung): Die Indra Matte, die Bestickung mit meinem Namen, die ergonomische Tragetasche und die Baumwolldecke wurden mir für den „Yogamatten-Alltags-Test“ vom Hersteller zur Verfügung gestellt. Was ich sage und/oder schreibe, entspricht meiner eigenen und ehrlichen Meinung! Es erfolgt keine Entlohnung

 

Text: © SonJA Weber

 

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