Der Baum stützt sich auf seinen Wurzeln, der Mensch auf sein Herz.
  Der Baum stützt sich auf seinen Wurzeln, der Mensch auf sein Herz.                                                

SonJA goes Stadtpark Revival 2015 in Hamburg

Toralf & Jens mit R4, Foto: S.W.

 

 

 

Seit 1999 gibt es die Hamburger Stadtpark-Revivals. Die großen Veranstaltungen für Oldtimer und historische Rennfahrzeuge finden immer auf den Straßen statt, die auch schon zu dem Streckenverlauf der früheren Stadtpark-Rennen von 1934 bis 1952 gehörten. Damals kamen bis zu 150.000 Zuschauern in den Stadtpark, bei den Revivals sind es regelmäßig bis zu 30.000. Zum Programm gehören – damals wie heute – Sportwagen, Motorräder und Renngespanne mit akrobatisch turnenden Beifahrern. (Textquelle: www.motorevival.de)

 

 

 

Wer kennt die legendären Filme mit Louis de Funès (1914-1983) nicht. Ein französischer Schauspieler, Komiker, Regisseur und Drehbuchautor spanischer Abstammung. In seinen Filmen variierte er mit großem Erfolg die Rolle des Patriarchen und Cholerikers, der an der Eigendynamik der von ihm in Gang gesetzten Entwicklungen scheitert. Ab Mitte der 1960er Jahre war de Funès der populärste Filmkomiker Frankreichs. Der Typus des cholerischen Kleinbürgers, der gegenüber den Autoritäten kuscht, seine Untergebenen aber ausgiebig tyrannisiert, wirkte in grotesker Weise realistisch und kam beim Publikum bestens an. Da de Funès immer wieder als wertkonservativer und staatstragender Untertan auftrat, gab er gerade diese Normen der Lächerlichkeit preis.

 

Heute wurde ich auf dem Stadtpark Revival 2015 in Hamburg in die Filme von Louis de Funès zurück versetzt und konnte live dabei sein.

 

Jens & Toralf haben mir mit ganz viel Humor von der Entstehungsgeschichte ihres „Renault-Gendarmerie-R4“ erzählt und was aus ihrer Sicht wirklich im Leben glücklich macht. Bei dieser Geschichte spielt die Ehefrau von Jens eine endscheidende Rolle. Beim Stadtpark Revival 2015 haben die beiden den Preis der Herzen gewonnen. Gratulation & Toi, toi, toi!

 

 


Berthold mit Lotus Super Seven S2 Bj. 1962, Foto: S.W.

 

 

 

Berthold Witte hält es wie mit dem Song Text von Udo Jürgens (1934 – 2014): „Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an …“. Er ist gelernter Werkzeugmechaniker im Ruhestand und Motorrad-rennfahrer. 1990 hatte er einen schweren Motorradunfall und konnte nicht mehr auf das Motorrad zurück. Er liebt den Geruch vom Bauernhof und mag den Wind um seine Ohren. Daher hat er jetzt auf einen Lotus Super Seven S2 aus dem Jahr 1962 umgesattelt. Sein Lebensmotto: „Glücklichsein ist relativ, einfach Leben“.

 

 

 

 

 

Ralf & SonJA im Dodge Bj. 1917, Foto: S.W.

 

Das Glücksrezept von Ralf lautet:

 

"In die Rolle seines wirklichen Lebens schlüpfen,

das macht glücklich!"

 

SonJA wurde von Ralf zur Sitzprobe in seinen Dodge aus dem Baujahr 1917 eingeladen.

 

Einfach schön, so eine Zeitreise!

 

 

 

 

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